Ein ganz wertvolles Instrument

Das Projekt "Kita Acapella" in der Bibliothek am Luisenbad

Als wir die Bibliothek am Luisenbad betreten, ist von Kindern weit und breit nichts zu sehen oder zu hören. Also gehen wir zu der Bibliothekarin am Eingangstresen und fragen nach dem Kinderkurs, der heute hier stattfinden soll. Ganz direkt sagt sie: "Psst, seien Sie bitte kurz ruhig." Da hört man auch schon singende Kinderstimmen wie aus weiter Ferne. "Ah, hat schon angefangen", lächelt die junge Frau.

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Der Apfel in der Badewanne

Zu Gast in der Lernwerkstatt Zauberhafte Physik

Die Geschichten gehen so: Isaac Newton saß unter einem Apfelbaum. Als ihm ein Apfel auf den Kopf fiel, brachte ihn das auf das Gravitationsgesetz. Archimedes stieg abends in die Badewanne. Dabei erkannte er den Zusammenhang von Dichte, Volumen und Gewicht. Zwei anekdotische Beispiele dafür, wie alltagsbezogen Physik, die "Königin der Naturwissenschaften", sein kann. Aber auch hier im Kiez macht man sich Gedanken darüber, wo Physik jeden Tag sichtbar und erlebbar ist – in der Lernwerkstatt der Lichtburg-Stiftung „Zauberhafte Physik“.

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Eine Stimme haben und gehört werden

Die Willy-Brandt-Schule gestaltete ihren Schulhof gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern um

Der Schulhof ist der soziale Marktplatz schlechthin für Kinder und Jugendliche. Dort tauschen sie sich aus, spielen, streiten und vertragen sich wieder. Gute Vorsätze, aber auch Pläne für allen möglichen Unsinn entstehen hier. Die Schülerinnen und Schüler verbringen viel Zeit dort und es lohnt sich deshalb, Schulhöfe als Brennglas des sozialen Miteinanders einer Schule genauer zu betrachten.

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Get in touch!

Zweites Arbeitstreffen des Bildungsnetzwerkes Gesundbrunnen

Draußen jagt der Wind die Wolken, es ist ungemütlich, kühl und stürmisch. Drinnen sitzen 12 Menschen aus dem Badstraßenkiez und machen sich Gedanken. Drinnen, das ist in der Willy-Brandt-Schule, die 12 Menschen kommen aus pädagogischen Einrichtungen hier im Kiez und Gedanken machen sie sich darüber, wie sie die hiesige Bildungslandschaft verbessern können.

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Leben am Fluss

Der vierte Panke Parcours rockt Gesundbrunnen und Wedding

Glück muss man haben! Drei Tage lang pfiff der Wind über Norddeutschland, brachte schwere Wolken mit kurzen, aber heftigen Regengüssen und drückte die Temperaturen auf gefühlte zehn Grad. So ging es bis Freitag, am Nachmittag prasselten ein letztes Mal fette Regentropfen auf den Berliner Boden, der sich in diesem Jahr wohl nie das Adjektiv "ausgedörrt" verdient hatte. Aber dann war es vorbei und pünktlich zum Wochenende kehrte die Sonne zurück.

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Mehr Platz im Schatten!

Projektleiterin Natalie Schlichting von "sicher - sauber - grün" im Interview

"Aber ich will im Schatten sitzen!" Das ist die einzige Bedingung, die Natalie Schlichting für unser Interview stellt. Wir haben uns an einem sommerlichen Tag auf der Stettiner Trasse* getroffen, um über das jetzt startende QM-Projekt "QM Badstraße – sicher, sauber, grün" zu sprechen.

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Ich glaube, wir haben hier eine gute Chance

Quartiersratssprecherin Conny Breitkreutz im Interview

Ein sonniger Freitagmorgen im Café Pförtner in der Uferstraße. Wir sind zum Interview verabredet. Conny Breitkreutz kommt - und es geht sofort los. Engagiert und konzentriert berichtet die Kulturmanagerin von den Dingen, die ihr wichtig sind. Das Gespräch dauert gut 30 Minuten. Zur Verabschiedung fragt sie: "Und das merkst du dir jetzt alles?" Nein, glücklicherweise war das Ditktiergerät dabei …

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Die Karte für den Kiez

Eine illustrierte Stadtteilkarte präsentiert das QM-Gebiet Badstraße

Vor dem Bahnhof Gesundbrunnen rennen spielende Kinder und Hunde, während unten ein ICE einfährt. Im Fußballkäfig am Luisenbad wird der Ball so kräftig gespielt, dass er über den Zaun fliegt. Und in der Prinzenallee drehen sich die Dönerspieße. Das pralle Kiezleben, möchte man meinen …

 

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Die Menschen sollen einen Stolz entwickeln

Quartiersratssprecher René Gruschinski im Interview

Ein kühler Dienstagmorgen am Gesundbrunnen-Center. Auf der kleinen Freifläche vor dem Klingenden Museum an der Behmstraße 13 sitzt René Gruschinkski mit einer Praktikantin und plant ihren Arbeitstag. Gruschinski ist ein großer, ruhiger Mann mit einem gewinnenden Lächeln. Wir sind hier zum Gespräch verabredet. Um mehr Ruhe zu haben, ziehen wir uns in den lauschigen Innenhof zurück.

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Die Freude ist groß!

Einweihung der "Alten Werkstatt II" in der Fabrik Osloer Straße

Am 27. April feierten die Initiativen FreiwilligenAgentur, Demokratie in der Mitte, Paten für Flüchtlinge und die Stadtteilkoordination den Einzug in ihre neuen Büroräume, die in der Fabrik Osloer Straße liegen. "Alte Werkstatt 2" heißen sie. Hier finden alle endlich den Platz zum Arbeiten und Vernetzen, den sie brauchen.

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